Dachschrägen optimal nutzen.

Dachschräge als Raumteiler zwischen Schlafzimmer und Badezimmer.

Haus Teichmann – die Dachschräge wurde direkt in den Raumteiler integriert. (Foto: © BAUMEISTER-HAUS)

Badezimmer mit Beleuchtung in der Dachschräge.

Die Dachschräge lässt sich auch mit eindrucksvollen Lichteffekten betonen. (Foto: © BAUMEISTER-HAUS)

Dachschräge mit gemütlichem Sitzbereich.

In unserem Haus Immel bringt die Dachschräge in Verbindung mit großzügigen Fenstern viel Gemütlichkeit in den Raum. (Foto: © BAUMEISTER-HAUS)

Spitzgiebel mit imposanter Dachschräge.

Haus Christiansen – die Schrägen und der Spitzgiebel unterstreichen den imposanten Charakter des Hauses. (Foto: © BAUMEISTER-HAUS)

Für Wohnbereiche mit Dachschrägen gelten besondere Gestaltungsregeln. Es bietet sich an, den niedrigen, vermeintlich „toten Raum“ mit einem intelligenten Schrankkonzept zum Stauraum zu machen. Denn oft befindet sich hier noch sehr viel Platz für Kleidung, Spielzeug, Bücher, Erinnerungen, Hobbybedarf und viele andere Dinge.

Wichtig ist vor allem, dass ein Gesamtkonzept für das Dachgeschoss erstellt wird. Soll die Fläche reiner Abstellbereich sein? Oder sollen die Bereiche mit normaler Stehhöhe als Gästezimmer, Hobbyraum o.ä. genutzt werden und nur die niedrigen Bereiche als Stauraum dienen? Ist eine gemischte Nutzung gewünscht, sollte auch dieser Bereich wie ein ganz normaler Wohnraum geplant werden. Dazu gehört neben einer optimalen Dämmung, wie BAUMEISTER-HAUS sie ihm Rahmen seines ÖkoPlus-Prinzips bietet, ein passender Schutz gegen Überhitzung durch Fensterflächen. Hier bieten sich qualitativ hochwertige, außenliegende Jalousien oder alternativ Innenrollos an.

Ein passender Schutz gegen Sonnenlicht sollte auch dann gewählt werden, wenn das Dachgeschoss reiner Abstellbereich ist, um so dem Ausbleichen der gelagerten Gegenstände vorzubeugen. Den besten Schutz und zudem die beste Ordnungsmöglichkeit bieten Schränke. Normale Schränke passen jedoch selten oder nur bedingt unter Dachschrägen. Hier eignen sich vorgefertigte Baukastensysteme, die je nach Dachneigung und Kniestockhöhe recht einfach integriert werden können. Auch denkbar ist eine Kombination aus Schrank und Sitzgelegenheit oder auch eine eingezogene Schlafebene, so dass man unter dem Dachfenster gemütlich verweilen und in den Himmel blicken kann.

Wie überall sollten auch im Dachgeschoss Steckdosen in ausreichender Anzahl vorhanden sein. Je nachdem, welche Wohnbereiche sich unterhalb des Dachgeschosses befinden, sollten schalldämpfende Bodenbeläge oder Deckendämmungen in Erwägung gezogen werden.

Weitere Tipps

Verstellbare Regal-Wandkonsolen passen sich dem Neigungswinkel des Daches an. Clevere Schiebetürsysteme sparen Platz. Und Rollcontainer können vorgezogen werden, sodass sich niemand während der Benutzung den Kopf stößt oder der Rücken schmerzt. Je nach Räumlichkeiten macht auch die Investition in Möbel nach Maß Sinn, um alles optimal ausnutzen und optisch nach Geschmack gestalten zu können.

Übrigens: Bedacht werden sollte auch der bequeme Zugang zum Dachgeschoss. Dieser kann über eine normale Treppe erfolgen, über eine Raumspartreppe oder eine Zugtreppe. Die Treppe sollte mit Blick auf optimale Wertigkeit und Sicherheit ausgewählt werden, ausreichend breit sein und mit einem Handlauf versehen – besonders dann, wenn die Treppe häufig genutzt wird. 

Ob besondere Stauraumwünsche oder andere individuelle Ideen: Wir von BAUMEISTER-HAUS planen und bauen Ihr Traumhaus, wie es am besten zu Ihnen passt. Bei uns erhalten Sie kein Haus von der Stange, sondern Ihr persönliches Architektenhaus. Wir informieren Sie gern.

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