Buchstabe V: Verbundglas.

Haus Klose mit raffiniertem Eckfenster. (Foto: BAUMEISTER-HAUS)
Bei Haus Ohlig bietet die große, bodentiefe Fensterfront Einblick auf die Terasse. (Foto: BAUMEISTER-HAUS)
Bei Haus Teichmann findet sich eine große Fensterfront über Eck. (Foto: BAUMEISTER-HAUS)

Als Verbundglas werden gemäß DIN EN ISO 12543-3 (Glas im Bauwesen – Verbundglas und Verbundsicherheitsglas – Teil 3, Jahr 2011) mehrere Schichten aus mindestens zwei Glasscheiben bezeichnet, die durch eine klebende Kunststoff-Zwischenschicht miteinander verbunden sind. Zu diesen Kunststoffschichten zählen etwa Gießharze oder thermoplastische Verbundfolien. Verbundglas muss eine besondere Beständigkeit aufweisen. Diese wird unter hohen Temperaturen von bis zu 100° C, unter Feuchtigkeitseinfluss sowie unter simulierter Sonnenbestrahlung bei 45° C geprüft.

Verbundglas ist nicht zu verwechseln mit Verbundsicherheitsglas, das eine weitere spezielle Eigenschaft aufweist: Es zersplittert nicht, wenn es bricht.

Quelle: www.baunetzwissen.de

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