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Mittwoch, 31. Oktober 2018

Alarmanlagen-Systeme im Überblick

Kabel, Funk oder Infraschall

Mit einem integrierten Kamerasystem haben Sie Ihr Zuhause jederzeit auch von unterwegs im Blick (Foto: © i-Stock/ grinvalds)
Mit der richtigen Alarmanlage können Sie sich in den eigenen vier Wänden rundum sicher fühlen (Foto: © i-Stock/ PeopleImages)
Mit einem integrierten Kamerasystem haben Sie Ihr Zuhause jederzeit auch von unterwegs im Blick (Foto: © i-Stock/ grinvalds)
Mit der richtigen Alarmanlage können Sie sich in den eigenen vier Wänden rundum sicher fühlen (Foto: © i-Stock/ PeopleImages)

Beim Thema Haussicherheit spielt sie eine ganz wichtige Rolle: die Alarmanlage. Sie meldet optisch durch ein meist blinkendes Licht und/oder akustisch per Signal, wenn sich jemand durch Türen oder Fenster unberechtigt Einlass ins Haus verschafft. Zu den technischen Varianten von Alarmanlagen gehören kabelgebundene sowie funk- oder infraschallbasierte Geräte. Wir erklären die Vor- und Nachteile.

Kabelgebundene Alarmanlagen

Bei diesen Systemen sind die Gefahrenmelder, die an den Fenstern und Außentüren des Hauses befestigt sind, per Kabel mit der Zentrale der Alarmanlage verbunden. Über diese Datenautobahn werden die Meldungen schnell, stabil, sicher und ohne Funkwellen oder Batterieverbrauch übertragen. Die Anlage muss jedoch fachgerecht installiert und verkabelt bzw. verdrahtet werden, auch im Fall von Erweiterungen.

Funkbasierte Alarmanlagen

Anstelle über eine Kabelverbindung schicken hierbei die lokalen Gefahrenmelder ihre Signale per Funk an die Zentralstation. Diese Variante erfordert ein störungsfreies Netz und regelmäßigen Batteriewechsel, ist dafür aber relativ kostengünstig und flexibel. Die Anlage ist meist selbst durch die Hausbewohner erweiterbar.

Infraschallbasierte Alarmanlagen

Sogenannte Infraschall-Systeme reagieren auf unhörbare Schallwellen, die entstehen, wenn eine Tür oder ein Fenster plötzlich geöffnet wird. Das Alarmsystem besteht aus einem einzigen Gerät, ohne zusätzliche Melder, die angebracht werden müssen. Bauliche Eingriffe sind nicht nötig. Wird die Anlage aktiviert, registriert sie die aktuelle Schallumgebung und reagiert auf Veränderungen. Ein ebenso simples wie wirkungsvolles System, an das sich aber die Hausbewohner auch „anpassen“ müssen, um Fehlalarme zu vermeiden: Bevor bei eingeschaltetem System – also etwa nachts – ein Fenster oder die Balkontür geöffnet wird, muss die Anlage deaktiviert werden.

Die Integration von Alarmsystemen sollte im Optimalfall bereits bei der Hausplanung erfolgen. Besonders dann, wenn die Anlage als Bestandteil einer intelligenten Smart Home-Umgebung mit Sensoren, Kameras, Bewegungsmeldern u.a. verbunden werden soll. Änderungen im Nachhinein sind natürlich auch möglich, jedoch manchmal mit höheren Kosten verbunden.

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