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Checkliste energieoptimiertes Bauen
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Wie viel Energie verbraucht Ihr neues Haus? Ihr eigener Bau-Sparplan.

Die Betriebskosten eines Gebäudes sind im Regelfall über die Jahre deutlich höher als die einmaligen Investitionskosten. Wohl dem, der sich rechtzeitig beim Bau seines Hauses auf alle Eventualitäten einrichtet, um den Verbrauch so weit wie möglich zu reduzieren. Zumal der Staat mit Fördermitteln beim Energiesparen hilft. Die Mehrkosten für einen Energie sparenden Neubau sind überschaubar, ihr Spareffekt reicht weit in die Zukunft.

Überzeugen Sie sich selbst mit einem einfachen Rechenbeispiel:

Altbau

  • Ca. 35 Jahre altes Haus mit 150 m2 Wohnfläche
  • Heizenergiekosten ca. 315, EUR pro Monat
  • Heizenergiekosten ca. 241.000, EUR gesamt in 30 Jahren *

BAUMEISTER-HAUS nach dem ÖkoPlus-Prinzip

  • Massivhaus mit Wasser-Wärmepumpe und 150 m2 Wohnfläche
  • Heizenergiekosten ca. 39,– EUR pro Monat
  • Heizenergiekosten ca. 29.900, EUR gesamt in 30 Jahren *

Sie sparen: ca. 211.000,– EUR

* Annahme einer weiteren jährlichen Preissteigerung von durchschnittlich 4,5 %

Das nach dem ÖkoPlus-Prinzip gebaute Massivhaus wird staatlich gefördert. Zur schnellen Übersicht haben wir Ihnen die entscheidenden Bausteine für Energie optimiertes Bauen aufgeführt. Sie können ihre Wichtigkeit beurteilen und ablesen. Ihr BAUMEISTER-HAUS Planer bespricht mit Ihnen die Inhalte gerne im Einzelnen.

Checkliste – Welche Bausteine entscheiden über den Energiestandard Ihres neuen Wohnhauses?

 

Wann ist wer gefragt?

Wichtigkeit

 

Vor der Planung
Bauherr, Architekt

Während
der Planung

Bauherr, Architekt, Fachplaner

In der Bauphase
Bauherr, Architekt, Fachpaner, Ausführer

EnEV-
Standard


KfW-
Effizienz-
haus

Baustein

Effekt der jeweiligen Maßnahme

Gebäudeform und -ausrichtung

Einfache Gebäudeform

Ein kompakter, klarer Baukörper verringert den Energieverbrauch. Vor-, Rücksprünge usw. erhöhen den Wärmeverlust

    o +

Ausrichtung nach Süden

Große, südlich ausgerichtete Fensterflächen gewinnnen solare Wärme. Nebenräume sind nordseitig anzuordnen.

    o +

Gebäudehülle und Wärmeschutz

Gute Wärmedämmung

Durch optimale Dämmung von Außenwänden, Dach, Decken und Bodenplatte sinkt der Energiebedarf.

 
  o +

Hochwertige Fenster

Moderne Fenster mit Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung und gedämmten Rahmen minimieren Energieverluste.

 
  o +

Vermeidung von Wärmebrücken

Wärmebrücken können zu Bauschäden führen, wie z.B. zu Schimmelpilz und sind deshalb zu vermeiden.

 
  + +

Gute Luftdichtheit

Über Fugen und Anschlüsse entweicht Warmluft. Eine frühzeitige Planung und Überwachung hilft nachhaltig.

 
  + +

Überprüfung der Luftdichtheit

Mit dem Blower-Door-Test lassen sich Undichtheiten in den Bauteilen aufspüren, um ggf. Nachbesserungen durchzuführen.

   
+ +

Technik

Hohe Heizungseffizienz

Brennwertgeräte und Wärmepumpen nutzen die Energie wirkungsvoller als Standard- oder Niedertemperaturgeräte.

 
  o +

Lüftungsanlage

Lüftungsanlagen stellen den nötigen Luftwechsel sicher und sind mit Wärmerückgewinnung besonders effizient.

 
  o +

Nutzung erneuerbarer Energien

Umweltschonende Solaranlagen, Wärmepumpen oder Holzpellets-Kessel sind Stand der Technik.

 
  o +

Solarthermie

Solarkollektoren können im Sommer bis zu
90 % des täglichen Warmwasserbedarfs decken.

 
  o +

Solarstrom (Photovoltaik)

Der erzeugte Strom beliefert den Haushalt oder gegen eine gesetzlich vorgegebene Vergütung einen Abnehmer.

   
o o
o überwiegend wichtig und empfehlenswert + sehr wichtig

Noch Fragen?

Ihr Ansprechpartner vor Ort beantwortet Ihnen alle Detailfragen zum Energiesparen und berechnet gerne alle für Sie in Frage kommenden Fördermittel.

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